Häufige Fragen

Abholen – Wann und wie?

  • Wir sind eine OGS (offene Ganztagsgrundschule) und betreuen die Kinder regulär von 7.30 bis 13.30 Uhr. Davor und danach übernimmt nach Bedarf bzw. vertraglicher Regelung der SPB.
  • Vormittags: Grundsätzlich können die Kinder nach ihrer letzten Unterrichtsstunde abgeholt werden bzw. nach Hause gehen. Bitte informieren Sie sich vorher über die entsprechenden Unterrichtszeiten.
  • Nachmittags: Informieren Sie sich über das Nachmittagsprogramm der Lerngruppe (Gruppennachmittage, Ausflüge, etc.)
  • Bitte melden Sie beim Abholden das Kind unbedingt beim betreuenden Pädagogenteam ab.
  • Holen Sie Ihr Kind nach Möglichkeit nicht während der Angebote ab. Falls es doch einmal notwendig sein sollte, finden Sie Ihr Kind über die Klammertafel.
  • Soll Ihr Kind von anderen Personen abgeholt werden, muss eine Vollmacht vorliegen, bei der der Abholende auch um die Vorlage eines Personaldokuments gebeten werden kann. Es ist auch immer sinnvoll, das eigene Kind darüber zu informieren, dass es nicht von Mama oder Papa abgeholt wird.

Was sind Angebote?

  • Der Sozialpädagogische Bereich (SPB) unterbreitet den Kindern an bestimmten Tagen besondere Beschäftigungsangebote, ähnlich wie eine Arbeitsgemeinschaft. In dieser Zeit sind die Kinder nicht in ihrer Lerngruppe.
  • Offene Angebote: das Kind kann jederzeit zu diesem Angebot gehen.
  • Feste Angebote: das Kind entscheidet sich zu Beginn des Schul- oder Halbjahres für ein Angebot, zu dem es dann regelmäßig geht.
  • Übersicht über die Angebote
  • Zeiten: Di und Mi von 14.50 bis 15.50 Uhr und Do von 14.30 bis 15.50 Uhr.
  • Die Angebote starten im Schuljahr erst nach einer ca. einmonatigen Eingewöhnungsphase für die Gruppen.

Wann kann man die Kinder zur Schule bringen?

  • Ab 7.30 Uhr werden die Kinder auf dem Schulgelände beaufsichtigt. Wer eine frühere Betreuung benötigt, sollte einen entsprechenden Vertrag mit dem tjfbg abschließen.
  • Ab 7.45 Uhr ist das Schulgebäude geöffnet, die Schüler*innen können und sollen zu ihren Lerngruppen gehen.
  • Im Interesse eines ruhigen Starts für Kinder und Kolleg*innen, verabschiedet man sich von den Eltern auf dem Hof oder vor den Türen zu den Fluren. Natürlich können Eltern in der ersten Zeit die Erstklässler auch noch zum Klassenraum bringen.
  • Ab 8.00 Uhr sollen sich keine Eltern mehr auf dem Schulgelände aufhalten, sofern sie in der Schule nichts weiter zu erledigen haben. Dies dient der Sicherheit von leiblichem Wohl und Eigentum, da schulfremde Personen dadurch sofort auffallen.

Wann kann ich mit Pädagog*innen sprechen? – Elterngespräche

  • Eltern haben das Recht, regelmäßig über den Leistungsstand und die soziale Entwicklung ihres Kindes informiert zu werden, unter anderem durch Elterngespräche.
  • Sprechen Sie die Pädagog*innen an und bitten sie um einen Termin. Haben Sie bitte Verständnis, wenn es nicht gleich am nächsten Tag klappt; die Pädagog*innen arbeiten auch vor und nach dem Unterricht, besuchen Teamsitzungen, Konferenzen und Weiterbildungen oder führen andere Elterngespräche.
  • In allen Jahrgangsstufen können Sie auch Termine mit den Fachlehrer*innen vereinbaren.

Darf man in der Schule fotografieren und filmen?

  • Grundsätzlich darf jeder Mensch selbst darüber bestimmen, ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder (Foto, Film, Zeichnung …) von ihm veröffentlicht werden. (Recht am eigenen Bild)
  • Bei Schuleintritt wird den Eltern eine Erklärung vorgelegt, ob sie der Veröffentlichung von Bildern ihres Kindes in den Publikationen der Schule und des tjfgb (z.B. auf dieser Webseite) zustimmen. Fotos werden dabei grundsätzlich ohne Namen veröffentlicht. Die Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden.
  • Kinderbilder sind ein sensibles Thema, fotografieren Sie also nicht wild herum, sondern beschränken Sie sich auf Ihr Kind, und holen Sie sich das Einverständnis anderer Eltern, falls Sie fremde Kinder fotografieren oder filmen  möchten.

Welche Fremdsprachen werden unterrichtet?

Bei uns wird Englisch als erste Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 3 unterrichtet.

Können die Kinder in Ruhe Frühstück essen?

  • Die Frühstückspause ist geteilt: von 9.35 bis 9.50 Uhr und von 9.50 bis 10.05 Uhr. Jede Lerngruppe hat ihre festgelegten Zeiten für Frühstückspause und Hofpause.
  • Das Frühstück wird im Klassen- bzw. Teilungsraum eingenommen.

Was tun, wenn Sachen verloren werden? – Fundstücke

  • Der beste Schutz vor Verlust: Name und Lerngruppe auf alles: Kleidung, Hefte, Stifte …
  • Kleidungsstücke werden im Findus (vor den SPB-Räumen) aufbewahrt, aber in regelmäßigen Abständen in die Kleiderspende gegeben.
  • Kleidungsstücke, die beim Sport vergessen werden, werden erst in einer Kiste vor den Umkleideräumen gesammelt und in den Findus gebracht, wenn die Kiste überquillt.
  • Falls gesucht und nicht gefunden: manche Dinge irren erst wochenlang über die Flure, lagern im Schrank der Nachbarklasse usw. Es lohnt sich also, auch nach zwei Monaten nochmal im Findus nachzusehen.
  • Wertgegenstände werden im Sekretariat abgegeben und können dort zu den normalen Öffnungszeiten abgeholt werden.

Wie können wir uns bei Gewaltvorfällen verhalten?

  • In unserer Schule geht es grundsätzlich friedlich zu. Damit es so bleibt, gibt es u. a. die Stopp-Regel, Konfliktlotsen, Gewaltprävention, Kooperationsvertrag mit der Polizei.
  • Im Interesse einer schnellen und erfolgreichen Klärung bitten wir Sie, alle Ihnen bekannt gewordenen Gewaltvorfälle unverzüglich in der Schule bei den Klassenleiter*innen zu melden, dazu gehören auch Fälle von Mobbing und Cybermobbing.

Sind Smartphones im Unterricht erlaubt?

  • Persönliche elektronische Geräte, wie z. B. Smartphones oder MP3-Player, werden in der Schule nicht benutzt. Erst nach Verlassen der Schule dürfen diese wieder genutzt werden.
  • Bei einer Regelverletzung wird das Gerät eingezogen, und kann von den Eltern am Ende des Schultages im Sekretariat abgeholt werden.

Können Eltern im Unterricht hospitieren?

  • Ein Besuch des Unterrichts ist nach Absprache möglich, wenn Sie Ihr Kind im Schulalltag beobachten möchten.
  • Termine werden mit den jeweils unterrichtenden Pädagog*innen abgesprochen und unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien erteilt: z. B. ob in dieser Stunde eine Arbeit oder ein Test geschrieben wird oder ob es die soziale Situation in der Klasse zulässt, etc.

Was ist JÜL? (Jahrgangsübergreifendes Lernen )

  • Seit der Schulreform 2005 soll der Unterricht in der Schulanfangsphase (SAPH), also den Klassen 1 und 2  jahrgangsübergreifend erfolgen. Es bedeutet, dass beide Jahrgänge in einer gemeinsamen Lerngruppe unterrichtet werden. An der Thomas-Mann-Grundschule wurde JÜL als Schulversuch bereits im Jahre 1999 eingeführt.
  • Die Idee des Jahrgangsübergreifenden Lernens ist, dass die Jüngeren von den Älteren lernen und die Älteren das Gelernte durch das Erklären festigen. Diese Unterrichtsform ermöglicht und erfordert offene Unterrichtsformen und viel selbstständiges Arbeiten der Schüler*innen.
  • Da sich die Unterrichtsinhalte innerhalb der beiden Jahrgangsstufen einer Lerngruppe in manchen Fächern unterscheiden, findet auch Teilungsunterricht statt. Für wenige Stunden stehen Teilungslehrer*innen zur Verfügung, aber auch Erzieher*innen  sind mit bis zu acht Stunden am Unterricht beteiligt und unterstützen und begleiten z. B. Freiarbeitsphasen.
  • JÜL an der TMG von der 1. bis zur 6. Klasse praktiziert, somit sind die Jahrgangsstufen 1 und 2, 3 und 4 sowie 5 und 6 in Lerngruppen zusammengefasst.
  • Einige Fächer, z. B. Englisch, werden jahrgangshomogen unterrichtet.
  • Weitere Informationen finden auch sich im Schulprogramm der TMG.

Warum sind Kaugummis eigentlich verboten?

  • Kaugummis werden deshalb aus den Schulen verbannt, weil sie hartnäckig überall kleben bleiben und kaum entfernt werden können.
  • Es ist müßig, zwischen Kindern unterscheiden zu wollen, die Mülleimer benutzen können oder nicht benutzen können.

Was muss ich beachten, wenn mein Kind krank ist?

  • Eltern sind verpflichtet, am ersten Krankheitstag bis spätestens um 10 Uhr im Sekretariat anzurufen. Ab drei Tagen Krankheit bitte Klassenleiter*in schriftlich über voraussichtliche Dauer informieren
  • Entschuldigungszettel am ersten Schultag mitbringen mit:
    Name des Kindes, Grund und Dauer des Fehlens, Datum, Unterschrift
  • Die Nichteinhaltung der Pflichten kann von unentschuldigten Fehltagen bis hin zur Information an das Jugendamt führen (vgl. SchulG §41 ff.)
  • Eine Krankschreibung durch den Arzt ist erst ab dem 4. Tag notwendig, darf aber bei Verdacht auf Schwänzen von den Klassenlehrer*innen sofort eingefordert werden
  • bei längerer Krankheit nach Möglichkeit Aufgaben, Arbeitshefte usw. organisieren
  • Sportbefreiung
  • „AV Schulpflicht I 7 (1) Kann die Schülerin oder der Schüler wegen Krankheit oder sonstiger unvorhergesehener wichtiger Gründe nicht am Unterricht teilnehmen, so sind die Erziehungsberechtigten verpflichtet, die in Ziffer 4 Abs. 2 Satz 1 genannten Personen davon am ersten Tag des Fernbleibens mündlich und spätestens am dritten Tag auch schriftlich in Kenntnis zu setzen.“ Weitere Details zum Nachlesen in der Ausführungsvorschrift Schulpflicht

Was und wo ist die Klammertafel?

  • Die Klammertafel zeigt an, an welchem Ort sich jedes Kind während der Angebote befindet, für den Fall, dass ausnahmsweise doch jemand während dieser Zeit abgeholt werden muss.
  • Jedes Kind hat eine Wäscheklammer mit seinem Namen. Die Klammern der Lerngruppe sind dabei in einer einheitlichen Farbe gehalten.
  • Vor dem Beginn von Angeboten werden sie an Schildern mit dem gewählten Angebot angebracht.
  • Die Klammertafel befindet sich im Flur hinter den SPB-Räumen im Keller.

Klassenfahrten

  • Klassenfahrten sind mehrtägige Reisen einer Lerngruppe zusammen mit ihren Klassenleiter*in und Bezugserzieher*in oder Eltern mit pädagogischen Inhalten und finden im Rahmen bestimmter Voraussetzungen statt (vgl. AV Veranstaltungen). Es besteht jedoch keine Reisepflicht für Pädagog*innen und Schüler*innen.
  • Die Pädagog*innen übernehmen in dieser Zeit eine große Verantwortung für viele Kinder und kommen oft an ihre Belastungsgrenzen. Daher entscheiden sie aufgrund pädagogischer und eigener persönlicher Voraussetzungen, ob und wie oft sie mit einer Lerngruppe auf Reisen gehen.
  • Kinder, die nicht mit ihrer Lerngruppe fahren, besuchen in dieser Zeit den Unterricht in einer Nachbarlerngruppe. Wo und wie genau, wird im Vorfeld abgesprochen.
  • Eltern, die Sozialleistungen beziehen, können die gesamten Fahrtkosten vom Amt erstattet bekommen. Besorgen Sie sich rechtzeitig das entsprechende Formular, dann ist das Geld pünktlich auf dem Klassenfahrtskonto.

Was sind Kompetenzbögen?

  • Da die Schüler*innen der SAPH in Berlin kein Halbjahreszeugnis bekommen, erhalten sie stattdessen eine Einschätzung der Arbeits- und Sozialkompetenzen durch den/die Klassenleiter*in in Form eines Ankreuzbogens. (Muster zum Anschauen)
  • Wie bei jedem Bewertungsbogen resultiert die Einschätzung aus den gemeinsamen Beobachtungen der Pädagog*innen. Als kleine Hilfe und zur Orientierung finden Sie auf der Rückseite (Klasse 1/2) Beispiele und Erklärungen zu den aufgelisteten Kompetenzen. Die Kreuzchen spiegeln die Wahrnehmung der in der Lerngruppe arbeitenden Pädagog*innen wieder und sind hauptsächlich als Gesprächsgrundlage gedacht.
  • Die Klassenleiter*innen und Erzieher*innen sind gern bereit, Fragen zur Einschätzung Ihres Kindes zu beantworten. Fragen Sie nach einem Elterngespräch oder nutzen sie ggf. den Elternsprechtag.

Wie verhalte ich mich, wenn mein Kind Läuse hat?

  • Nach dem Infektionsschutzgesetz dürfen Personen mit Kopflausbefall – also auch Kinder – eine Gemeinschaftseinrichtung, in der Kinder und Jugendliche betreut werden, nicht betreten. Wird der Befall in der Schule entdeckt, muss das Kind sofort abgeholt werden.
  • Sofort nach einer wirksamen Behandlung darf die Schule wieder besucht werden. Eine Zweitbehandlung nach 8-10 Tagen führt zu einem sicheren Ergebnis.
  • Sie sind nach § 34 Infektionsschutzgesetz verpflichtet, der Schule, also dem Klassenleiter, Kopflausbefall mitzuteilen, auch wenn bereits eine Behandlung erfolgt ist, weil dieser anonym die anderen Eltern informieren muss. Ein ärztliches Attest ist nicht notwendig. Mit der Information des Klassenleiters bestätigen Sie gleichzeitig die erfolgte Behandlung.

Was sind Lerngruppen und Stränge?

  • An der Thomas-Mann-Grundschule gibt es derzeit 22 Lerngruppen in den Jahrgangstufen 1. bis 6. Klasse. In einer Lerngruppe lernen 26 Schüler*innen.
  • Aufgrund der Jahrgangsmischung gibt es bei keine typischen Klassen, sondern Lerngruppen. Jede Lerngruppe an der Thomas-Mann-Grundschule hat einen Namen (z. B. Hasen, Wiesel, Pusteblumen, Ernies, …). Zusätzlich gibt es Regelklassen: Löwen, Bären, Füchse, Wölfe.
  • Die Lerngruppen sind in sogenannten Strängen organisiert. Das heißt, Ihr Kind durchläuft in seiner Schulzeit an der Thomas-Mann-Grundschule in der Regel eine bestimmte Abfolge von Lerngruppen: Auf die Lerngruppe der Hasen in der 1. und 2. Klasse folgt die Lerngruppe der Wiesel in der 3. und 4. Klasse und schließlich in der 5. und 6. Klasse die Lerngruppe der Möwen.

Hasen ⇒ Wiesel ⇒ Möwen
Igel ⇒ Waschbären ⇒ Falken
Eichhörnchen ⇒ Biber ⇒ Milane
Pinguine
⇒ Pandas ⇒ Raben
Ernies
⇒ Obelixe ⇒ Kiwis
Pusteblumen
⇒ Delfine Adler

  • Mit jedem Wechsel in eine neue Lerngruppe wechselt ihr Kind zugleich Klassenlehrer*in und Erzieher*in.
  • Jede Lerngruppe wird bis zur vierten Klasse von einem festen Team aus Klassenlehrer*in und Erzieher*in begleitet.
  • Aufgrund von Umzügen und Schulwechseln aufs Gymnasium nehmen die Schülerzahlen in den oberen Jahrgängen ab. Bei weniger als 23 Kindern gilt eine Lerngruppe als unterfrequent und muss von der Schulaufsicht genehmigt werden. Wird dies nicht genehmigt, müssen Lerngruppen aufgelöst werden.

Was ist der Lernmittelfonds? Wer kauft Schulbücher und Arbeitshefte?

  • Auf Beschluss der Schulkonferenz (SK) gibt es als praktische und preiswerte Alternative zum Kauf von Schulbüchern und sonstiger Lernmittel, Druckschriften, Arbeitshefte, Atlanten und anderen Unterrichtsmedien wie Karteien oder Software.
  • Als Fondteilnehmer*in erwirbt man kein Eigentum, zahlt aber deutlich weniger als wenn die Lernmittel im freien Handel besorgt werden würden.
  • Nichtteilnehmer erhalten eine Liste mit zu erwerbenden Büchern, die dann Eigentum der/des Schüler*in sind.
  • Die Beteiligung ist freiwillig.
  • Um den Erwerb von Freiarbeitsmitteln zu sichern, die für die Umsetzung des besonderen Lernkonzepts notwendig sind, hat die Elternschaft der TMG einen Lernmittelfonds (LMF) eingerichtet, der auch durch die Eltern verwaltet wird.
  • Die Höhe des jährlichen Betrages wird innerhalb der gesetzlichen Vorgaben je nach Bedarf festgelegt. Die Summe variiert innerhalb der Jahrgangsstufen und z. T. auch von Jahr zu Jahr.
  • Für Empfänger von Sozialleistungen wird der Betrag vom Amt beglichen.

Welches Mittagessen bekommen die Kinder?

  • Essensanbieter: Z-Catering.
  • Gekocht wird nach gesetzlichen Vorgaben biologisch und vollwertig.
  • Das Mittagessen ist im Hortvertrag inklusive. Für Kinder ohne einen solchen kann ein Vertrag direkt mit Z-Catering abgeschlossen werden.
  • Das Mittagessen wird in der Mensa eingenommen, danach räumen und wischen die Kinder ihre Tische.
  • Die Jahrgangsstufen essen gestaffelt:

11.45 – 12.35 Uhr: Klassen 3/4

12.35 – 12.50 Uhr: Klassen 5/6

ab 12.50 Uhr Uhr: Klassen 1/2

  • Mittagessensausschuss:
    Mit dem „Gesetz über die Qualitätsverbesserung des Schulmittagessens“ vom 01.08.2013, wurden Mittagsessensausschüsse eingeführt. Mittagsessensauschüsse bieten der Schule die Chance das Mittagessen nun aktiv mitzugestalten. Eltern, die sich am Mittagessensausschuss und damit an der Qualitätskontrolle und -sicherung des schulischen Mittagessen beteiligen möchten, melden sich bitte bei Ellen Nonnenmacher ellen@snafu.de. Weitere Informationen hierzu findet man in der „Handreichung 2“ der „Neuordnung des schulischen Mittagessens“, die im April 2015 erschienen ist.

Was bedeutet SAPH?

  • SAPH – Abkürzung für Schulanfangsphase: die Jahrgangsstufen 1 und 2
  • Die Schulanfangsphase kann, abhängig von der Entwicklung eines Kindes in einem, zwei, oder drei Jahren durchlaufen werden.
  • Sehr schnell lernende Kinder können unter Berücksichtigung der sozialen Entwicklung nach dem ersten Schuljahr in die 3. Jahrgangsstufe aufrücken.
  • Die meisten Kinder rücken nach zwei Schuljahren in die Jahrgangsstufe 3 auf.
  • Kinder, die mehr Zeit  für das Erreichen der angestrebten Kompetenzen brauchen, können die Inhalte der 1. und 2. Klasse auch im Zeitraum von drei Schuljahren absolvieren und bleiben solange in ihrer Lerngruppe. Das ist ein großer Unterschied zum Sitzenbleiben, wo der Stoff komplett noch einmal durchlaufen wird, mit anderen Mitschülern*innen und einer anderen Lehrkraft.

Was ist der Sozialpädagogischer Bereich (SPB)?

  • Der Sozialpädagogische Bereich (früher: Hort) wird in freier Trägerschaft vom tjfbg betreut. Detaillierte Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Sozialpädagogischer Bereich.

Wann braucht man eine Sportbefreiung?

  • Eine Sportbefreiung muss schriftlich und unter Angabe der Gründe bei den Sportlehrer*innen beantragt werden (bei über vier Wochen Dauer bei der Schulleitung).
  • „Schüler*in XY hat sich nicht so wohl gefühlt.“ zählt nicht als Begründung für eine Sportbefreiung.
  • Ein ärztliches Attest ist beizufügen. Auf das Attest kann bei vorübergehenden oder offenkundigen Behinderungen verzichtet werden, ist aber für die/den Sportlehrer*in wichtig wegen:
  • Vom Sport befreite Schüler*innen sind grundsätzlich zur Teilnahme an theoretischen Unterweisungen verpflichtet und können als Helfer*innen eingesetzt werden, wenn die Art der Erkrankung oder Behinderung dies zulässt.
  • Genaueres in der AV

Was sollte man beim Sportunterricht beachten?

  • Aufgrund der kleinen Sporthalle und eines fehlenden Sportplatzes werden in der Regel zwei Klassen einer Jahrgangsstufe gemeinsam von zwei Sportlehrer*innen unterrichtet.
  • Es gelten die üblichen Regeln: Sportzeug mit festen Hallenturnschuhen (keine Ballettschläppchen), Zopfgummi o. Ä. ab schulterlangem Haar, kein Schmuck (Ohrringe können mit speziellen Pflastern abgeklebt, Freundschaftsarmbänder können mit Pulswärmern fixiert werden)

Was ist die Stopp-Regel?

  • Die  Stopp-Regel ist ein wichtiger Punkt der Hausordnung und wird regelmäßig in allen Lerngruppen besprochen.
  • Wenn es sich in seinen persönlichen Grenzen bedroht oder verletzt fühlt, darf und soll jedes Kind die Hand ausstrecken und zum Gegenüber laut Stopp sagen.
  • Nach einem Stopp-Zeichen muss die andere Person ihr Verhalten ändern, z. B. mit Argumenten weiterarbeiten, nachdenken, oder aber auch einen Erwachsenen um Hilfe bitten.

Teams

  • Die Arbeit ist bei uns auf verschiedenen Ebenen und in Teams organisiert.
  • Alle Lehrer*innen sind dem Team einer Doppeljahrgangsstufe zugeordnet, in welcher sie hauptsächlich eingesetzt sind. So gibt es also Team 1/2, Team 3/4, Team 5/6.
  • Auch im Kollegium der Erzieher*innen gibt es diese Einteilung in kleinere Teams.

Welche Unterrichtszeiten gelten an der TMG?

Es gelten folgende Unterrichts- und Pausenzeiten:

 
Zeiten Jahrgangsstufe 1/2 Jahrgangsstufe 3/4 Jahrgangsstufe 5/6
8.00 – 8.45 1. Stunde
8.50 – 9.35 2. Stunde
9.35 – 9.50 Hofpause 1. Hälfte
9.50 – 10.05 Hofpause 2. Hälfte
10.10 – 10.55 3. Stunde
11.00 – 11.45 4. Stunde
11.50 – 12.35 5. Stunde Mittagessen 5. Stunde
12.35 – 12.55 ab 12.35 Betreuung durch SPB, Mittagessen

Betreuung

Hofpause Mittagessen/Hofpause
13.00 – 13.45 6. Stunde
13.50 – 14.35 7. Stunde
  • Die komplizierte Verschachtelung und geteilten Frühstückspausen ergeben sich aus den eingeschränkten Kapazitäten von Essensraum und Schulhof.
  • Wir sind eine OGS (vgl. offene Ganztagsgrundschule), das bedeutet, Sie können sich darauf verlassen, dass die Schüler*innen auf jeden Fall bis 13.30 betreut werden.
  • Bei besonderer Hitze, Schnee oder prekärer Personalsituation gelten individuelle Absprachen über die Sie ggf. rechtzeitig informiert werden.

Kann man außerhalb der Ferien Urlaub machen, bzw. für einen Tag sein Kind vom Unterricht befreien?

  • Urlaub kann in begründeten Einzelfällen gewährt werden
  • Gründe sind z. B.: nicht anders zu legender Arztbesuch, besondere familiäre Gründe, Kur, Feiertage der eigenen Religionsgemeinschaft
  • ein Antrag muss rechtzeitig und begründet beim Klassenleiter eingereicht werden.
  • Eine längere Beurlaubung kann nur die Schulleitung genehmigen und das elterliche Engagement wird vorausgesetzt, versäumte Unterrichtsinhalte aufzuarbeiten
  • Details finden sich auch in AV Schulpflicht

Welche Wettbewerbe finden statt?

An der Thomas-Mann-Grundschule werden in jedem Schuljahr diverse Wettbewerbe durchgeführt und auf der Website darüber regelmäßig und ausführlich berichtet.

Bei diesen Wettbewerben liegt die Verantwortung für die Vorbereitung bei Schüler*innen und deren Eltern:

  • Tanzwettbewerb
  • Rezitatorenwettbewerb
  • Wettbewerb „Schreibende Schüler“
  • Erzähl- und Vorlesewettbewerb
  • Instrumental- und Gesangswettbewerb

 

Bei den folgenden Wettbewerben liegt die Verantwortung für die Vorbereitung vorrangig bei den Lehrer*innen, aber natürlich auch bei Schüler*innen und Eltern:

  • Theaterwettbewerb
  • Schwimmwettkampf der 5. und 6. Klassen
  • Bundesjugendspiele
  • Känguru-Wettkampf der Mathematik

Was ist WUV?

  • WUV = Wahlunterricht verpflichtend
  • Die Schüler*innen der 5. und 6. Klassen können in jedem Halbjahr einen der angebotenen Kurse wählen und dort Dinge lernen, die sich nicht in den „normalen“ Fächern unterbringen lassen. Einige Kurse laufen auch ganzjährig. WUV ist aber auch reguläre Unterrichtszeit und findet sich als Prädikat auf dem Zeugnis wieder.
  • WUV findet immer mittwochs in der 6. und 7. Stunde statt.
  • Je nach Expertise der Pädagog*innen werden folgende Kurse angeboten (z. T. halbjährlich wechselnd):

Wann gibt es Zensuren und Zeugnisse?

  • Gemäß des Beschlusses der Schulkonferenz und unseres Schulprogramms werden ab der fünften Jahrgangsstufe Notenzeugnisse erteilt.
  • Nach §20 der Grundschulverordnung (GsVO) wird bei Lernerfolgskontrollen folgender Notenschlüssel angewandt:
1  >=96%

2  >=80%

>=60%

>=45%

>=16%

<16%

  • Zeugnisse werden in der Schulanfangsphase am Ende des Schuljahres, danach zum Ende des Schulhalbjahres erteilt (vgl. §21 GsVO).