Museumstage

Museumstage
Vom 11. bis 13.2.2010 fanden für die Lerngruppen 5./6. Klasse die MUSEUMSTAGE statt.

Führung

Museumstage
Vom 11. bis 13.2.2010 fanden für die Lerngruppen 5./6. Klasse die MUSEUMSTAGE statt.

Führung

Dafür wurden die Klassenverbände aufgelöst und die Schüler fanden sich zu neuen Gruppen, die am Mittwoch, dem 11.2.2010, je ein Museum der Hauptstadt besuchten, zusammen:

  • Deutsches Historisches Museum – Frau Ernemann
  • Neues Museum – Frau Bartels
  • Bodemuseum – Frau Hille, Frau Kohls
  • Puppentheatermuseum – Frau Weber
  • Mach-mit-Museum – Frau Ziep
  • Musikinstrumentenmuseum – Frau Bösel
  • Museum für Kommunikation – Frau Voigt
  • DDR-Museum – Frau Rieper

Spaziergang

Nach dem Museumsbesuch mit Führung, Workshop, praktischem Arbeiten,… erarbeiteten die Schüler am Donnerstag, dem 12.2.2010 zu dem von ihnen besuchten Museum in je vier Teilgruppen je eine Präsentation. Schüler, die sonst in ganz unterschiedlichen Lerngruppen lernen, mussten hier zusammenarbeiten, was spannend, manchmal aber auch gar nicht so leicht war. Es musste Gesehenes dokumentiert, Material gesichtet und ausgewählt und für Plakat und Vortrag zusammengestellt werden.

Beratung

Am Freitag, dem 13.2.2010, am dritten Projekttag, wurde das Museumskarussell durchgeführt: Die einzelnen Teilgruppen präsentierten in je einer halben Stunde ihren Vortrag und hatten in drei weiteren Durchgängen die Gelegenheit, sich von anderen Gruppen über weitere Museen informieren zu lassen. Im Ergebnis hat jeder Schüler etwas über vier Museen, deren Besuch sich für ihn lohnen könnte, erfahren, konnte zuhören, staunen und nachfragen.

Präsentation

Abgeschlossen wurde der Tag mit einer kurzen Auswertungsrunde, in der die Schüler Positives und Negatives benennen konnten, nach dem Effekt für sie gefragt wurden,… um es bei einer Wiederholung im nächsten Jahr eventuell noch besser machen zu können.

Fazit: Museumstage, das sind drei Tage, die viele konkrete Erkenntnisse brachten, die die Fähigkeit, miteinander als Team auf ein konkretes Ziel hinzuarbeiten, stärkten, die gestalterische Fähigkeiten entwickelten, die die weitere Sicherung bekannter Kompetenzen ermöglichten, die Spaß machten, weil sie „nicht so wie Schule“ waren.
Es bleibt, neben diesen fassbaren Ergebnissen, der Wunsch, dass die vielen Anregungen, die Kenntnisse der Möglichkeiten, die die Berliner Museumslandschaft bietet, aufgegriffen werden und der eine oder andere demnächst mit Spaß ins Museum geht.

C. Bartels
Geschichtslehrerin