FAQ - Häufig gestellte Fragen

 


Abholen - Wann und wie?

  • Wir sind eine VHG (Verlässliche Halbtagsgrundschule) und betreuen die Kinder auf jeden Fall von 7.30 bis 13.30. (siehe auch Frage: wie zur Schule bringen?)
  • Vormittags: Grundsätzlich können die Kinder nach ihrer letzten Unterrichtsstunde abgeholt werden, bzw. nach Hause gehen. Bitte informieren Sie sich vorher über die Unterrichtszeiten.
  • Nachmittags: Informieren Sie sich über das Nachmittagsprogramm der Lerngruppe (Gruppennachmittage, Ausflüge etc.)
  • Bitte melden Sie beim Abholden das Kind unbedingt beim betreuenden Erzieher oder Lehrer ab.
  • Holen Sie Ihr Kind nach Möglichkeit nicht während der Angebote ab. Falls es doch einmal notwendig sein sollte, finden Sie Ihr Kind über die Klammertafel.
  • Soll Ihr Kind von anderen Personen abgeholt werden, muss eine Vollmacht vorliegen, der Abholende kann auch um die Vorlage eines Personaldokuments gebeten werden. Es ist auch immer nützlich, das eigene Kind darüber zu informieren, dass es nicht von Mama oder Papa abgeholt wird.

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Was sind Angebote? (Welche Arbeitsgemeinschaften gibt es am Nachmittag?)

  • Der Sozialpädagogische Bereich unterbreitet den Kindern an bestimmten Tagen besondere Beschäftigungsangebote, ähnlich wie eine Arbeitsgemeinschaft. In dieser Zeit sind die Kinder nicht in ihrer Lerngruppe.
  • offene Angebote: das Kind kann jederzeit zu diesem Angebot gehen
  • feste Angebote: das Kind entscheidet sich zu Beginn des Schul- oder Halbjahres für ein Angebot, zu dem es dann regelmäßig geht
  • Übersicht über die Angebote
  • Zeiten: Di, Mi, Do von 14.45 bis 15.45 Uhr (Die Angebote starten im Schuljahr erst nach einer ca. einmonatigen Eingewöhnungsphase für die Gruppen.)

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Unter welchen Umständen ist eine Befreiung vom Unterricht möglich?
Unterrichtsbefreiung ist mit diesen Gründen möglich:

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Was ist Computerunterricht an der TMG?

  • Der Computerunterricht beginnt ab dem 3. Schuljahr und wird mit der halben oder ganzen Klasse im Computerraum durchgeführt. Inhalte sind
    • in Klasse 3 / 4: Einführung in Textverarbeitung, Internetführerschein, Nutzung verschiedener Lernsoftware
    • in Klasse 5 / 6: Weiterführung der in 3 / 4 begonnenen Themen, Vertiefung Textverarbeitung mit Microsoft Word und Open Office Writer
  • Jeder Klassenraum ist mit mindestens einem Computer ausgerüstet, Internet steht überall zur Verfügung.

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Wann kann man die Kinder zur Schule bringen? Einlass morgens

  • Ab 7.30 Uhr werden die Kinder auf dem Schulgelände beaufsichtigt. Wer frühere Betreuung benötigt, sollte einen entsprechenden Vertrag mit dem tjfbg abschließen.
  • Ab 7.45 Uhr ist das Schulgebäude geöffnet, die Kinder können zu ihren Klassen. Im Interesse eines ruhigen Starts für Kinder und Kollegen, verabschiedet man sich von den Eltern auf dem Hof, oder vor den Türen zu den Fluren. (Natürlich können Eltern in der ersten Zeit die Erstklässler auch noch zum Klassenraum bringen.)
  • Ab 8.00 Uhr sollen sich keine Eltern mehr auf dem Schulgelände aufhalten – sofern sie in der Schule nichts weiter zu erledigen haben. Dies dient der Sicherheit von leiblichem Wohl und Eigentum, da schulfremde Personen dadurch sofort auffallen.

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Wann kann ich mit Lehrern oder Erziehern sprechen? - Elterngespräche

  • Eltern haben das Recht, regelmäßig über den Leistungsstand und das allgemeine Wohlbefinden ihres Kindes informiert zu werden, unter anderem auch durch Elterngespräche.
  • Sprechen Sie die Kollegen an und bitten sie um einen Termin. Haben Sie bitte Verständnis, wenn es nicht gleich am nächsten Tag klappt; Lehrer und Erzieher arbeiten auch vor und nach dem Unterricht, besuchen Teamsitzungen, Konferenzen und Weiterbildungen, oder führen andere Elterngespräche.
  • In der Jahrgangsstufe 5/6 und z.T. in 1/2 werden Elternsprechtage durchgeführt (siehe Jahresplan) Die Sprechzeiten dauern 10 bis 20 Minuten, die Eltern melden sich für die gewünschte Uhrzeit an. In 5/6 können auch Termine mit den Fachlehrerinnen ausgemacht werden.

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Darf man in der Schule fotografieren und filmen?

  • Grundsätzlich darf jeder Mensch selbst darüber bestimmen, ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder (Foto, Film, Zeichnung …) von ihm veröffentlicht werden. (Recht am eigenen Bild)
  • Bei Schuleintritt wird den Eltern eine Erklärung vorgelegt, ob sie der Veröffentlichung von Bildern ihres Kindes in den Publikationen der Schule und des tjfgb (z.B. auf dieser Webseite) zustimmen. Fotos werden dabei grundsätzlich ohne Namen veröffentlicht. Die Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden.
  • Kinderbilder sind ein sensibles Thema, fotografieren Sie also nicht wild herum, sondern beschränken Sie sich auf Ihr Kind, und holen Sie sich das Einverständnis anderer Eltern, falls Sie fremde Kinder fotografieren oder filmen  möchten.

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Welche Fremdsprachen gibt es?

  • Bei uns kann Englisch oder Französisch als erste Fremdsprache gewählt werden.
  • Obwohl der Unterricht der ersten Fremdsprache erst in der dritten Klasse beginnt, geben die Eltern ihren Wunsch schon bei der Schulanmeldung an, weil die Französichkinder aufgrund der geringeren Zahl in einer Lerngruppe zusammengefasst werden. Ein spätere Änderung dieses Wunsches kann mit einem Lerngruppenwechsel verbunden sein.

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Können die Kinder in Ruhe Frühstück essen?

  • Die Frühstückspause ist geteilt: 9.35 – 9.50 Uhr und 9.50 – bis 10.05 Uhr. Jede Lerngruppe hat ihre festgelegten Zeiten für Frühstück und Hof, jedes Schuljahr wird gewechselt.
  • Das Frühstück wird im Klassenraum eingenommen.

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Was tun, wenn Sachen verloren werden? - Fundstücke

  • Der beste Schutz vor Verlust: Name + Lerngruppe auf alles: Kleidung, Hefte, Stifte …
  • Kleidungsstücke werden im Findus (vor den SPB-Räumen) aufbewahrt, aber in regelmäßigen Abständen in die Kleiderspende gegeben.
  • Kleidungsstücke, die beim Sport vergessen werden, werden erst in einer Kiste vor den Umkleideräumen gesammelt und in den Findus gebracht, wenn die Kiste überquillt.
  • Falls gesucht und nicht gefunden: manche Dinge irren erst wochenlang über die Flure, lagern im Schrank der Nachbarklasse usw. Es lohnt sich also, auch nach zwei Monaten noch mal im Findus nachzusehen.
  • Wertgegenstände werden im Sekretariat abgegeben und können dort zu den Öffnungszeiten abgeholt werden.

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Wie können wir uns bei Gewaltvorfällen verhalten?

  • In unserer Schule geht es grundsätzlich friedlich zu.  Damit es so bleibt, gibt es die Stopp-Regel, Konfliktlotsen, Gewaltprävention, Kooperationsvertrag mit der Polizei.
  • Im Interesse einer schnellen und erfolgreichen Klärung bitten wir Sie, alle ihnen bekannt gewordenen Gewaltvorfälle unverzüglich in der Schule beim Klassenleiter zu melden, dazu gehören auf Fälle von Mobbing und Cybermobbing.

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Sind Handy & mp3-Player erlaubt?

  • Laut Hausordnung werden persönliche elektronische Geräte in der Schule nicht benutzt.
  • Bei einer Regelverletzung wird das Gerät eingezogen und kann von den Eltern im Sekretariat abgeholt werden.

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Können Eltern im Unterricht hospitieren?

  • Ein Besuch des Unterrichts ist möglich, wenn Sie Ihr Kind beobachten möchten.
  • Termine werden mit den jeweils unterrichtenden Kollegen abgesprochen und unter Beachtung verschiedener Kriterien erteilt; ob  z.B. in dieser Stunde ein Test geschrieben wird, es die soziale Situation in der Klasse zulässt etc.

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Was sind Jahrgangsstufen?

  • Jahrgangsstufe ist eigentlich nur ein anderes Wort für Klassenstufe.
  • Da an der TMG überall überwiegend jahrgangsübergreifend gelernt wird (siehe JÜL), sind die Kinder z.B. in der Lerngruppe Biber, aber manchmal ist die Unterscheidung zwischen Jahrgangsstufe 3 oder 4 eben doch wichtig.

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Was ist JÜL? (Jahrgangsübergreifendes Lernen )

  • Seit der Schulreform 2005 soll der Unterricht in  den Klassen 1+2 (SAPH) landesweit jahrgangsübergreifend erfolgen. Es bedeutet, dass beide Jahrgänge in einer gemeinsamen Lerngruppe unterrichtet werden. An der Thomas-Mann-Grundschule wurde JÜL als Schulversuch schon ab 1999 eingeführt.
  • Die Idee des Jahrgangsübergreifenden Lernens ist, dass die Jüngeren von den Älteren lernen und die Älteren das Gelernte durch das Erklären festigen. Diese Unterrichtsform ermöglicht und erfordert offene Unterrichtsformen und viel selbstständiges Arbeiten der Kinder.
  • Da sich die Unterrichtsinhalte innerhalb der beiden Jahrgangsstufen einer Lerngruppe in manchen Fächern unterscheiden, findet auch Teilungsunterricht statt. Für wenige Stunden steht ein Teilungslehrer zur Verfügung, aber auch Erzieher und Erzieherinnen  sind mit acht  Stunden am Unterricht beteiligt und beaufsichtigen z.B. Freiarbeitsphasen.
  • Derzeit wird JÜL in der Thomas-Mann-Grundschule von der 1. bis zur 6. Klasse praktiziert. Also sind die Jahrgangsstufen 1+2, 3+4, 5+6 in Lerngruppen zusammengefasst. Englisch sowie versuchsweise einzelne Fächer in manchen Lerngruppen in 5+6 werden jahrgangshomogen unterrichtet.

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Warum sind Kaugummis eigentlich verboten?

  • Kaugummis werden deshalb aus den Schulen verbannt, weil sie derart hartnäckig überall kleben bleiben und kaum entfernt werden können.
  • Es ist müßig, zwischen Kindern unterscheiden zu wollen, die Mülleimer benutzen können, oder nicht benutzen können; das Ganze ist einfach eklig.

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Was muss ich beachten, wenn mein Kind krank ist?
Gesetzliche Grundlagen: Schulgesetz und AV Schulpflicht:

  • Eltern sind verpflichtet, am ersten Krankheitstag bis 7.50 Uhr im Sekretariat anzurufen
  • ab drei Tagen Krankheit bitte Klassenleiter schriftlich über voraussichtliche Dauer informieren
  • Entschuldigungszettel am ersten Schultag mitbringen mit: Name des Kindes, Grund und Dauer des Fehlens, Datum, Unterschrift (Download einer Vorlage)
  • Nichteinhaltung der Pflichten kann von unentschuldigten Fehltagen bis hin zur Information des Jugendamtes führen
  • Krankschreibung durch den Arzt ist nicht notwendig, darf aber bei Verdacht auf Schwänzen vom Klassenlehrer eingefordert werden
  • bei längerer Krankheit nach Möglichkeit Aufgaben, Arbeitshefte usw. organisieren
  • Sportbefreiung
  • Genaueres in der zusammengefassten AV oder hier: Download als PDF vom Server des Senats

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Was und wo ist die Klammertafel?

  • Die Klammertafel zeigt an, an welchem Ort sich jedes Kind während der Angebote befindet, für den Fall, dass ausnahmsweise doch jemand während dieser Zeit abgeholt werden muss.
  • Jedes Kind hat eine Wäscheklammer mit seinem Namen, die Klammern der Lerngruppe sind dabei in einer einheitlichen Farbe gehalten. Vor den Angeboten werden sie an Schildern mit dem gewählten Angebot angebracht.
  • Die Klammertafel hängt im Flur hinter den SPB-Räumen.

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Klassenfahrten

  • Klassenfahrten sind mehrtägige Reisen einer Lerngruppe mit pädagogischen ihren Betreuern – z.B. Klassenleiter/in und Bezugserzieher/in und finden im Rahmen bestimmter Voraussetzungen statt.
  • Die Pädagogen übernehmen in dieser Zeit eine immense Verantwortung für viele Kinder und kommen oft an ihre Belastungsgrenzen. Daher entscheiden sie aufgrund pädagogischer und eigener gesundheitlicher Voraussetzungen, ob und wie oft sie mit einer Lerngruppe auf Reisen gehen. (Kleines Beispiel:  als Fünfzigjähriger hat man nach zwei Nächten mit Heimweh- oder anderen Schlafentzugsgründen wenig Kraft für den nächsten 16-Stunden-Tag.)
  • Es besteht keine Reisepflicht. Kinder, die nicht mit ihrer Lerngruppe fahren, besuchen in dieser Zeit den Unterricht in einer Nachbarklasse. Wo genau, kann im Vorfeld abgesprochen werden.
  • Eltern, die Sozialleistungen beziehen, können die gesamten Fahrtkosten vom Amt erstattet bekommen. Besorgen Sie sich rechtzeitig das entsprechende Formular, dann ist das Geld pünktlich auf dem Klassenfahrtkonto.

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Was sind Kompetenzbögen?

  • Da die Schüler der SAPH in Berlin kein Halbjahreszeugnis bekommen, erhalten sie stattdessen eine Einschätzung der Arbeits- und Sozialkompetenzen durch den Klassenleiter in Form eines Ankreuzbogens. (Muster zum Anschauen)
  • Wie bei jedem Bewertungsbogen ist das Raster der Beschreibung nicht besonders fein und dadurch auch mehrdeutig und interpretierbar. Als kleine Hilfe und zur Orientierung finden Sie auf der Rückseite (Klasse 1/2) Beispiele und Erklärungen zu den aufgelisteten Kompetenzen.
    Die Kreuzchen spiegeln die Wahrnehmung der in der Lerngruppe arbeitenden Lehrer und Erzieher wieder und sind hauptsächlich als Gesprächsgrundlage gedacht. Auch für uns ist es wichtig darüber zu sprechen, wenn unsere Wahrnehmung von der Ihren abweicht.
  • Die Klassenleiter und Erzieher sind gern bereit, Fragen zur Einschätzung Ihres Kindes zu beantworten. Fragen Sie nach einem Elterngespräch, oder nutzen sie ggf. den Elternsprechtag.

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Wie verhalte ich mich, wenn mein Kind Läuse hat?

  • Nach dem Infektionsschutzgesetz dürfen Personen mit Kopflausbefall – also auch Kinder – eine Gemeinschaftseinrichtung, in der Kinder und Jugendliche betreut werden, nicht betreten. Wird der Befall in der Schule entdeckt, muss das Kind schnellstmöglich abgeholt werden.
  • Sofort nach einer wirksamen Behandlung darf die Schule wieder besucht werden. Eine Zweitbehandlung nach 8-10 Tagen führt zu einem sicheren Ergebnis.
  • Sie sind nach § 34 Infektionsschutzgesetz verpflichtet, der Schule, also dem Klassenleiter, Kopflausbefall mitzuteilen, auch wenn bereits eine Behandlung erfolgt ist, weil dieser anonym die anderen Eltern informieren muss. Ein ärztliches Attest ist nicht notwendig. Mit der Information des Klassenleiters bestätigen Sie gleichzeitig die erfolgte Behandlung.

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Was sind Lerngruppen und Stränge?

  • Aufgrund der Jahrgangsmischung gibt es bei uns keine typischen Klassen, sondern Lerngruppen.
  • Jede Lerngruppe an der Thomas-Mann-Grundschule trägt einen Namen, z.B. Löwenzähne, Waschbären, Adler.
  • Die Lerngruppen sind in so genannten Strängen organisiert. Das heißt, Ihr Kind durchläuft in seiner Schulzeit an der Thomas-Mann-Grundschule in der Regel eine bestimmte Abfolge von Lerngruppen: Auf die Lerngruppe der Hasen in der 1. und 2. Klasse folgt die Lerngruppe der Wiesel in der 3. und 4. Klasse, und schließlich in der 5. und 6. Klasse die Lerngruppe der Möwen.
    Hasen ⇒ Wiesel ⇒ Möwen
    Igel ⇒ Waschbären ⇒ Falken
    Eichhörnchen ⇒ Biber ⇒ Milane
    Pinguine
    ⇒ Pandas ⇒ Raben
    Enies
    ⇒ Obelixe ⇒ Kiwis
    Pusteblumen
    ⇒ Delfine (siehe unten)
    Löwenzähne ⇒ Sonnenblumen ⇒ Adler
  • Jede Lerngruppe wird bis zur vierten Klasse von einem festen Team aus Klassenlehrer/in und Erzieher/in betreut
    . Eine Lerngruppe umfasst in der Regel 26 Kinder, ab 22 Kindern gilt sie als unterfrequent und muss von der Schulaufsicht genehmigt werden.
  • Aufgrund von Umzügen und Schulwechseln aufs Gymnasium nehmen die Schülerzahlen in den oberen Jahrgängen ab. Zum Schuljahr 2012/13 mussten daher die Schwäne aufgelöst und auf die anderen Lerngruppen verteilt werden. An einer dauerhaften Lösung wird gearbeitet.

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Mit jedem Wechsel in eine neue Lerngruppe wechselt ihr Kind also zugleich Klassenlehrer/in und Erzieher/in. Die Thomas-Mann-Grundschule umfasst derzeit 20 Lerngruppen in den Jahrgangstufen 1. bis 6. Klasse.


Was ist der Lernmittelfonds? Wer kauft Schulbücher und Arbeitshefte?

  • Um die Erwerbung von Freiarbeitsmitteln zu sichern, die für die Umsetzung unseres besonderen Lernkonzepts notwendig sind, hat die Elternschaft der TMG einen Lernmittelfonds eingerichtet, der auch durch die Eltern verwaltet wird.
  • Die Höhe des jährlichen Betrages wird innerhalb der vorgegebenen Schranken je nach Bedarf festgelegt. Die Summe variiert innerhalb der Jahrgangsstufen und kann sich auch von Jahr zu Jahr verändern.
  • Für Empfänger von Sozialleistungen wird der Betrag vom Amt beglichen.
  • Die Teilnahme am Lernmittelfonds ist freiwillig. Nichtteilnehmer erhalten eine Liste mit zu erwerbenden Büchern, die dann Eigentum des Schülers sind. Der Gesamtbetrag der Liste überschreitet in der Regel den Beitrag am LMF. Lernspiele, Nachschlagewerke und andere über den LMF für die Klassen erworbene Materialien dürften dann eigentlich nicht benutzt werden.

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Welches Mittagessen bekommen die Kinder?

  • Essensanbieter: Z-Catering. Kocht nach Möglichkeit biologisch und Vollwert. Ein Essen kostet 2,10 €.
  • Das Mittagessen ist im Hortvertrag inklusive. Für Kinder ohne einen solchen kann ein Vertrag direkt mit Z-Catering abgeschlossen werden. Vertragsunterlagen können dort angefordert werden.
  • Das Mittagessen wird in der Mensa eingenommen, danach räumen und wischen die Kinder ihren Tisch.
  • Die Jahrgangsstufen essen gestaffelt:
  • 11.45 – 12.35 Uhr: Klassen 3 / 4
  • 12.35 – 12.50 Uhr: Klassen 5 / 6
  • ab 12.50 Uhr Uhr: Klassen 1 / 2
  • Mittagessensausschuß
    Mit dem "Gesetz über die Qualitätsverbesserung des Schulmittagessens“ vom 01.08.2013, wurden Mittagsessensausschüsse eingeführt. Mittagsessensauschüsse bieten der Schule die Chance das Mittagessen nun aktiv mitzugestalten. Eltern, die sich am Mittagessensausschuss und damit an der Qualitätskontrolle und -sicherung des schulischen Mittagessen beteiligen möchten, melden sich bitte bei Ellen Nonnenmacher ellen@snafu.de.
    Weitere Informationen hierzu findet man in der "Handreichung 2" der "Neuordnung des schulischen Mittagessens", die im April 2015 erschienen ist.  Download hier.

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Was bedeutet SAPH? (sprich: saff :o)

  • SAPH – Abkürzung für Schulanfangsphase: die Jahrgangsstufen 1 und 2
  • Die Schulanfangsphase kann, abhängig von der Entwicklung eines Kindes in einem, zwei, oder drei Jahren durchlaufen werden.
  • Sehr schnell lernende Kinder können unter Berücksichtigung der sozialen Entwicklung nach dem ersten Schuljahr in die 3. Jahrgangsstufe aufrücken.
  • Die meisten Kinder rücken nach zwei Schuljahren in die Jahrgangsstufe 3 auf.
  • Kinder, die mehr Zeit  für die Erreichung der angestrebten Kompetenzen brauchen, können die Inhalte der 1. und 2. Klasse auch im Zeitraum von drei Schuljahren absolvieren und bleiben solange in ihrer Lerngruppe. (Das ist ein großer Unterschied zum Sitzenbleiben, wo der Stoff komplett noch einmal durchlaufen wird, mit anderen Mitschülern und einem anderen Lehrer.)

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Wo sind Schulleitung und Sekretariat zu finden, wann ist geöffnet?

  • Sekretariat und die Schulleitung befinden sich im Vorderhaus, 1. Etage und sind vom  Haupteingang (rechtes Schultor) aus zugänglich.
  • Weitere Informationen, wie Namen und Öffnungszeiten stehen hier: Kontakt, Impressum.


Was ist der Sozialpädagogischer Bereich (SPB)
?
Der Sozialpädagogische Bereich (früher: Hort) wird in freier Trägerschaft vom tjfbg betreut. Detaillierte Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Sozialpädagogischer Bereich der Schulwebseite.

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Wann braucht man eine Sportbefreiung? Gesetzliche Grundlagen: Schulgesetz und AV Schulpflicht

  • Eine Sportbefreiung muss schriftlich und unter Angabe der Gründe beim Sportlehrer beantragt werden (bei über vier Wochen Dauer bei der Schulleitung).
  • „ ... hat sich nicht gefühlt.“ ist keine Begründung.
  • Ein ärztliches Attest ist beizufügen. Auf das Attest kann bei vorübergehenden oder offenkundigen Behinderungen verzichtet werden, ist aber für den Sportlehrer wichtig wegen:
  • Sportbefreite sind grundsätzlich zur Teilnahme an theoretischen Unterweisungen verpflichtet und können als Helfer eingesetzt werden, wenn die Art der Erkrankung oder Behinderung dies zulässt.
  • Genaueres in der AV

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Was sollte man beim Sportunterricht beachten?

  • Aufgrund der kleinen Sporthalle und eines fehlenden Sportplatzes werden in der Regel zwei Klassen einer Jahrgangsstufe gemeinsam von zwei Sportlehrern unterrichtet.
  • Es gelten die üblichen Regeln: Sportzeug mit festen Hallenturnschuhen (keine Ballettschläppchen), Zopfgummi o.Ä. ab schulterlangem Haar, kein Schmuck (Ohrringe können mit speziellen Pflastern abgeklebt, Freundschaftsarmbänder können mit Pulswärmern fixiert werden)

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Was ist die Stopp-Regel?

  • Die  Stopp-Regel ist ein wichtiger Punkt der Hausordnung und wird regelmäßig in allen Lerngruppen besprochen.
  • Wenn es sich in seinen persönlichen Grenzen bedroht oder verletzt fühlt, darf und soll jedes Kind die Hand ausstrecken und zum anderen laut „Stopp“ sagen.
  • Nach einem „Stopp“ muss der andere sein Verhalten ändern, z.B. mit Argumenten weiterarbeiten, nachdenken, oder aber auch einen Erwachsenen um Hilfe bitten.

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Teams

  • Die Arbeit ist bei uns auf verschiedenen Ebenen und in Teams organisiert.
  • Alle Lehrer sind dem Team einer Doppeljahrgangsstufe zugeordnet, in welcher sie hauptsächlich eingesetzt sind. So gibt es also Team 1/2, Team 3/4, Team 5/6.
  • Auch im Team der Erzieher gibt es diese Einteilung in kleinere Teams.

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Welche Unterrichtszeiten gelten an der TMG?

Beginnend mit dem Schuljahr 2013/14 gelten folgende Zeiten:

Zeiten Jahrgangsstufen 1/2 Jahrgangsstufen 3/4 Jahrgangsstufen 5/6
8.00 - 8.45 1. Stunde
8.50 - 9.35 2. Stunde
9.35 - 9.50 Hofpause 1. Hälfte
9.50 - 10.05 Hofpause 2. Hälfte
10.10 - 10.55 3. Stunde
11.00 - 11.45 4. Stunde
11.50 - 12.35 5. Stunde Mittagessen 5. Stunde
12.35 - 12.55 ab 12.35 Betreuung durch SPB

Mittagessen

Betreuung

Hofpause Mittagessen/Hofpause
13.00 - 13.45 6. Stunde
13.50 - 14.35 7. Stunde
  • Die komplizierte Verschachtelung und geteilte Frühstückspause ergeben sich aus den eingeschränkten Kapazitäten von Essenraum und Schulhof.
  • Wir sind eine VHG (verlässliche Halbtagsgrundschule), das bedeutet, Sie können sich darauf verlassen, dass die Kinder auf jeden Fall bis 13.30 betreut werden. Bei Hitze, Schnee und kranken Kollegen.

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Kann man außerhalb der Ferien Urlaub machen, bzw. für einen Tag sein Kind vom Unterricht befreien?
Gesetzliche Grundlagen: Schulgesetz und AV Schulpflicht

  • Urlaub kann in  begründeten Einzelfällen gewährt werden
  • Gründe: nicht anders zu legender Arztbesuch, besondere familiäre Gründe, Kur, Feiertage der eigenen Religionsgemeinschaft
  • ein Antrag muss rechtzeitig und begründet beim Klassenleiter eingereicht werden.
  • bei längerer Beurlaubung wird das elterliche Engagement vorausgesetzt, versäumte Unterrichtsinhalte aufzuarbeiten
  • Genaueres in der AV

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Welche Wettbewerbe finden statt?

  • An der TMG werden in jedem Schuljahr diverse Wettbewerbe  durchgeführt und auf unserer Webseite darüber regelmäßig und ausführlich berichtet.
    Bei diesen Wettbewerben liegt die Verantwortung für die Vorbereitung bei Schülern und Eltern:
  • Tanzwettbewerb
  • Rezitatorenwettstreit
  • Wettbewerb „Schreibende Schüler“
  • Erzähl- und Vorlesewettbewerb
  • Instrumental- und Gesangswettbewerb
  • Bei diesen Wettbewerben liegt die Verantwortung für die Vorbereitung bei vorrangig bei den Lehrern, aber natürlich auch bei Schülern und Eltern:
  • Theaterwettstreit
  • Schwimmwettkampf der 5. und 6. Klassen
  • Bundesjugendspiele
  • Känguru-Wettkampf der Mathematik

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Was ist WUV?

  • Übersetzung: Wahlunterricht verpflichtend – langweilige Bezeichnung, aber spannende Angelegenheit.
  • Die Schüler der 5. und 6. Klassen können in jedem Halbjahr einen der angebotenen Kurse wählen und dort Dinge lernen, die sich nicht in den „normalen“ Fächern unterbringen lassen. Einige Kurse laufen auch ganzjährig. WUV ist aber auch reguläre Unterrichtszeit und findet sich als Prädikat auf dem Zeugnis wieder.
  • WUV findet immer mittwochs in den letzten beiden Unterrichtsstunden statt.
  • Folgende Kurse werden angeboten (z.T. jährlich wechselnd):

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Wann gibt es Zensuren und Zeugnisse?

  • Zensuren werden ab der 5. Klasse erteilt, erst ab da gibt es auch Notenzeugnisse.
  • Grundsätzlich werden Leistungen entsprechend einem Beschluss der Gesamtkonferenz so bewertet:
    • 1 100% - 97%
    • 2 96% - 80%
    • 3 ⇒ 79% - 60%
    • 4 ⇒ 59% - 43%
    • 5 ⇒ 42% - 13%
    • 6 ⇒ 12% - 0%
  • In der Schulanfangsphase werden in Berlin nur am Ende eines Schuljahres Zeugnisse ausgegeben. Jeweils im Herbst und Frühjahr erhalten sie zusätzlich einen Kompetenzbogen.

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AV Schulpflicht

Auszüge aus den Ausführungsvorschriften über Beurlaubung und Befreiung vom Unterricht vom 3. November 2009

1 - Beurlaubung vom Unterricht aus wichtigen Gründen
(1) Schülerinnen und Schüler können im Einzelfall nur aus einem wichtigen Grund vom Unterricht beurlaubt werden (§ 46 Abs. 5 Satz 1 SchulG). Von einem wichtigen Grund kann insbesondere ausgegangen werden bei
a)    persönlichen Gründen, wie z.B. einem Arztbesuch, der aus darzulegenden Gründen nicht in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden kann,
b)    familiären Gründen, wie Eheschließungen oder Todesfälle im engsten Familienkreis,
c)    Teilnahme an Vorstellungsgesprächen und Berufsberatungen sowie Informations- und Beratungsveranstaltungen der Hochschulen in Vorbereitung auf die nachfolgende Ausbildung,
d)    Reisen während der Unterrichtszeit, die nach einem schulärztlichen Gutachten dringend erforderlich sind oder für die das Jugendamt dringende soziale Gründe geltend macht und die aus darzulegenden Gründen nicht in der Ferienzeit stattfinden können.
Beurlaubungen unmittelbar vor oder nach den Ferien sollen nicht genehmigt werden, es sei denn, es handelt sich um einen wichtigen und unaufschiebbaren Ausnahmefall. Als ein solcher Ausnahmefall ist der vorzeitige Antritt oder die verspätete Rückkehr von einer Urlaubsreise nicht anzusehen.
Ein wichtiger Grund liegt in der Regel nicht vor, wenn die Beurlaubung zur Mitwirkung an Rundfunk-, Film- oder Fernsehaufnahmen, einschließlich Werbeaufnahmen, oder an ähnlichen Veranstaltungen beantragt wird.
(2) Eine Beurlaubung kann gewährt werden, wenn der angegebene Grund für die Beurlaubung, die Unmöglichkeit einer Terminverschiebung, der Leistungsstand und die Leistungsbereitschaft der Schülerin oder des Schülers sowie die pädagogische Situation der gesamten Klasse oder Lerngruppe dies rechtfertigt.

(4) Beurlaubungen, die einen Zeitraum von vier Wochen überschreiten, sind nur zeitlich begrenzt zulässig und sollen von einem anderweitigen Bildungsangebot für die Schülerin oder den Schüler während der Beurlaubung, etwa durch Privatunterricht, abhängig gemacht werden.

2 - Beurlaubung und Befreiung vom Unterricht aus religiösen Gründen
(1) Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Bildungsgänge haben an den Feiertagen ihrer Religionsgemeinschaft unterrichtsfrei. Diese unterrichtsfreien Tage gelten nicht als Fehltage.

4 - Antragstellung und Entscheidungsbefugnis bei Beurlaubungsanträgen
(1) Der Beurlaubungsantrag ist schriftlich und unter Angabe der Gründe von den Erziehungsberechtigten rechtzeitig vorher bei der Schule zu stellen. …
(2) Für Entscheidungen über Beurlaubungen bis zu drei Unterrichtstagen … ist die klassenleitende Lehrkraft, … zuständig. Über Beurlaubungen ab vier Unterrichtstagen, über Beurlaubungen nach Ziffer 1 Abs. 3 und über Beurlaubungen für die Zeit vor Beginn oder nach Ende der Ferien entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Stellungnahme der klassenleitenden Lehrkraft… Bei Beurlaubungen für ein ganzes Schuljahr informiert die Schulleiterin oder der Schulleiter die zuständige Schulbehörde über die Beurlaubung.

6 – Befreiung vom Schwimm- und Sportunterricht
(1) Schülerinnen und Schüler können aus zwingenden gesundheitlichen Gründen oder bei einer Behinderung ganz oder teilweise von der Teilnahme am Schwimm- und Sportunterricht
befreit werden. Vorrangig sollen Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung in den Sportunterricht einbezogen werden.

(2) Die Befreiung muss von den Erziehungsberechtigten schriftlich beantragt und begründet werden; ein ärztliches Attest ist beizufügen. Auf das Attest kann bei vorübergehenden oder offenkundigen Behinderungen verzichtet werden.

(3) Für Befreiungen von bis zu vier Wochen ist die den Sportunterricht erteilende Lehrkraft zuständig. Wird die Befreiung für einen längeren Zeitraum beantragt, entscheidet über Art und Umfang der Befreiung die Schulleiterin oder der Schulleiter auf der Grundlage eines unverzüglich anzufordernden sportärztlichen oder schulärztlichen Gutachtens. Eines solchen Gutachtens bedarf es nicht, wenn die Art der Behinderung offenkundig ist. Die Entscheidung wird der Schülerin oder dem Schüler oder deren bzw. dessen Erziehungsberechtigten schriftlich mitgeteilt.
(4) Die Befreiung soll höchstens für ein halbes Jahr ausgesprochen werden, es sei denn, die Art der Erkrankung oder Behinderung lässt die Teilnahme am Sportunterricht innerhalb eines längeren Zeitraumes mit Sicherheit nicht zu.

(5) Vom Sportunterricht befreite Schülerinnen und Schüler sind grundsätzlich zur Teilnahme an theoretischen Unterweisungen verpflichtet. Zu organisatorischen Aufgaben, zu anderen Hilfsdiensten sowie zur Ausübung von Schiedsrichterfunktionen können auch diese Schülerinnen und Schüler herangezogen werden, wenn die Art der Erkrankung oder Behinderung dies zulässt.


7 - Nachträgliche Entschuldigungen bei Schulversäumnissen
(1) Kann die Schülerin oder der Schüler wegen Krankheit oder sonstiger unvorhergesehener wichtiger Gründe nicht am Unterricht teilnehmen, so sind die Erziehungsberechtigten verpflichtet, die in Ziffer 4 Abs. 2 Satz 1 genannten Personen davon am ersten Tag des Fernbleibens mündlich und spätestens am dritten Tag auch schriftlich in Kenntnis zu setzen.
(2) Bei der Rückkehr in die Schule hat die Schülerin oder der Schüler eine Erklärung vorzulegen, aus der sich die Dauer ihres oder seines Fernbleibens sowie der Grund dafür (z.B. Krankheit) ergibt.

(4) Wird das Fernbleiben von der Schule mit Krankheit begründet, so kann die Schule vom Gesundheitsamt eine Stellungnahme darüber einholen, ob der Krankheitszustand der Schülerin oder des Schülers ein Fernbleiben von der Schule rechtfertigt; dies gilt nicht, wenn ein entsprechendes ärztliches Attest vorliegt.
(5) Hat die Schule begründete Zweifel an einem vorgelegten ärztlichen Attest, so informiert sie die Schulbehörde, die vom Gesundheitsamt eine Stellungnahme darüber einholen kann, ob der Krankheitszustand der Schülerin oder des Schülers ein Fernbleiben von der Schule rechtfertigt.
(6) Wird ein Schulversäumnis nicht innerhalb der in Absatz 1 genannten Fristen mitgeteilt und wird auch nachträglich keine Erklärung nach Absatz 2 oder ein Attest nach Absatz 4 vorgelegt, so gilt das Fehlen als unentschuldigt. Bleibt eine Schülerin oder ein Schüler unentschuldigt dem Unterricht fern, so hat die Schule bereits am ersten Fehltag mit den Erziehungsberechtigten Kontakt aufzunehmen. Bleibt eine Schülerin oder ein Schüler an mehr als zehn aufeinanderfolgenden Schultagen unentschuldigt dem Unterricht fern, so soll darüber hinaus Kontakt mit dem bezirklichen Jugendamt und der Schulaufsicht aufgenommen werden.
Ferner kann der sozialpädagogische Dienst, das schulpsychologische Beratungszentrum oder die Clearingstelle verständigt werden. Im Fall des Satzes 3 ist dem zuständigen Schulamt eine Schulversäumnisanzeige zu übersenden.

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Entschuldigung wegen Krankheit35.87 KB
Kompetenzbogen Muster108.56 KB
Urlaubsantrag26.89 KB