WUV-Kurs Aikido

WUV-Kurs Aikido

Was ist eigentlich Aikido?
Am einfachsten ist es,  wenn wir hier beschreiben, wie ein Aikidotraining im WUV-Kurs abläuft. Wer mehr erfahren möchte, kann mich oder ehemalige Kursteilnehmer gern ansprechen, oder im Internet suchen.

Damit wir überhaupt trainieren können, müssen erst einmal die Matten ausgelegt werden, danach  folgt die Begrüßung mit Atemübung, Kurzmeditation und Verbeugung - alles sehr japanisch. Zur Erwärmung wird manchmal gespielt, aber Rollen gehören immer dazu. Die funktionieren ganz anders als im Schulsport und sind sehr wichtig.

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Jetzt werden Ausweichbewegungen und erste Aikidotechniken geübt. Damit sich niemand verletzt, gibt es ganz klare Regeln. Außerdem übt man immer mit einem Partner, man ist abwechselnd Angreifer und Angegriffener und nach kurzer Übungszeit wird auch der Partner gewechselt.

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Das Wichtigste beim Aikido ist das Ausweichen. Danach kann man den Angreifer zu Boden bringen indem man einfach dessen eigenen Schwung ausnutzt, oder einen fiesen Hebel ansetzt. Hier sieht man den kote gaeshi.

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In dem Kurshalbjahr lernen wir verschiedene Aikido-Techniken, üben aber auch allgemeine Fähigkeiten für die Selbstverteidigung, die in vielen Kampfkünsten vorkommen. Am Ende des Kurses kann man freiwillig eine Prüfung ablegen und einen Kyu-Grad erhalten, der sogar international gültig ist.

F. Weingärtner, Kursleiter
3. Dan, trainiert seit über 25 Jahren Aikido und unterrichtet auch Erwachsene im tanden dojo, Lychener Straße